Institut fuer systemische Therapie Berlin


   
 
 
Privates Institut für Systemische Therapie, Reichsstraße 108, 14052 Berlin
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Beratung und Therapie am


Eingang Raum Leute Figuren Stifte Tafel


Das  bietet systemische Psychotherapie und Beratung für Einzelne, Paare, Familien an.

Einzelgespräche
Standortbestimmung und Neuorientierung
"Wie soll es privat oder / und beruflich weitergehen, wie kann ich mich entscheiden?"
Gerade in Einzelgesprächen können die systemischen Interviewtechniken das Entdecken und Öffnen neuer Gefühls- und Handlungsoptionen initiieren, vielfältige Problembereiche entwirren und Prioritäten sichtbar machen. Das Suchen und Durchspielen von Lösungsideen und Handlungsalternativen können in der kreativen Verknüpfung von Vergangenem und möglichem Neuen in der Gegenwart und Zukunft entlastend und stabilisierend wirken.

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Paargespräche
In Krisensituationen und bei Paaren, die um ein besseres Miteinander ringen

Oft lassen sich mit Hilfe systemischer Vorgehensweisen lang eingeschliffene Verhaltens- und Erwartungszirkel unterbrechen, so dass neue Ideen und Sichtweisen wieder Eingang finden und der oft von beiden verwünschte Teufelskreis von Beschuldigung und Rechtfertigung endlich verlassen werden kann. Die Arbeit orientiert sich im Detail an der gegenwärtigen Situation und oft an der Frage, ob es in den Gesprächen eher um die Realisierung von Trennung oder um ein verändertes Miteinander geht. Die Veränderung der bestehenden Situation geschieht auch durch die Verknüpfung mit Erfahrungen aus den Herkunftsfamilien und das Hinterfragen von "geerbten" Lebensregeln und Verhaltensmustern. Gerade in der Arbeit mit Paaren erweist es sich als hilfreich, dass die Therapeuten/-innen oft im Team arbeiten und so die unterschiedlichen Positionen begreifen und Allparteilichkeit wahren können.

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Kinder, Jugendliche und Familien
Eltern suchen Unterstützung, wenn ihr Kind aus ihrer Sicht beunruhigende Beschwerden aufweist oder in der Schule Schwierigkeiten hat, wenn das Kind unter einem Mangel an Kontakt mit Gleichaltrigen leidet oder sich mit seinen Eltern / Bezugspersonen im Dauerstreit befindet. Es liegt auf der Hand, dass Erwachsene und Geschwister häufig eine sehr unterschiedliche Sicht der Dinge haben. Nicht selten werden Meinungsverschiedenheiten der Erwachsenen unbeabsichtigt über das Kind ausgetragen, weil eine Einigung nicht möglich scheint.
In unserem Vorgehen ist uns wichtig, weder die Eltern zu beschuldigen noch die Kinder durch psychologische Erklärungen zu überfordern, sondern die Familie in ihrer Suche nach eigenen Lösungen zu unterstützen.

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KJHG - Therapien
Das  hat mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft die Vereinbarung zur Durchführung von ambulanten Therapien nach dem Kinder-Jugend-Hilfe-Gesetz getroffen.
Familien, in denen ein Kind Probleme in der Schule, mit den Eltern, Gleichaltrigen oder in der Entwicklung hat, können - nach Zustimmung und Kostenübernahme durch das zuständige Jugendamt - am  an einer Familientherapie teilnehmen.

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Gespräche für Klienten/-innen mit psycho-somatogenen Beschwerden und / oder Süchten
Für ein systemisches Vorgehen ist es typisch, dass der Blick nicht auf die "pathologischen Defizite", sondern auf die "gesunden Ressourcen" von Klienten/-innen ausgerichtet wird.
Der Eigenabwertung gilt es bei diesen Problemen besonders entgegen zu treten, um die bisherigen Versuche, aus den Teufelskreisen auszubrechen, wertzuschätzen und auszubauen. Innere problemerhaltende Erwartungen, Entweder-Oder-Einstellungen und destruktive Verhaltensweisen werden in ihren Lebensprämissen im Gesamtzusammenhang sinnstiftend gesehen und mit Hilfe kleinster Schritte versucht aufzulösen. Das Alles-oder-Nichts-Prinzip gilt es zu hinterfragen.
Günstig ist das Domino-Prinzip, bei dem eine kleine Veränderung größere Veränderungen nach sich ziehen kann.

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Gespräche für Klienten/-innen mit psychiatrischen Diagnosen
Die systemische Therapieform ist dafür bekannt, dass sie sich seit den 50er Jahren mit Kommunikations- und Beziehungsmustern in Familien beschäftigt, in denen ein Mitglied mit zunächst unverständlichen, verwirrenden Gefühlen und Verhaltensweisen reagiert und darunter leidet.
Sowohl für die Angehörigen wie auch für die Betroffenen ist der Umgang mit depressiven Verhalten und Erleben besonders lähmend. Dabei spielen die Förderung von Selbstanerkennung und Autonomieprozessen eine große Rolle.
In den Gesprächen wird versucht, die Gleichzeitigkeit von einander widersprechenden Botschaften, Gefühlen, Aufträgen aufzulösen und statt des Nebeneinanders ein zeitlich unterscheidbares Nacheinander anzuregen. Das nicht-konsensuale Verhalten und Erleben wird entmystifiziert, indem es mit den Kommunikations- und Beziehungsmustern der Umgebung in Zusammenhang gesetzt und damit grundsätzlich als veränderbar angesehen wird.

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